KONTEMPLATION UND MYSTIK: SPIRITUELLE TRANSFORMATION IN ZEITEN DER KRISE – IN VORBEREITUNG AUF KARWOCHE UND OSTERFEST - Klösterreich
 

KONTEMPLATION UND MYSTIK: SPIRITUELLE TRANSFORMATION IN ZEITEN DER KRISE – IN VORBEREITUNG AUF KARWOCHE UND OSTERFEST

Veröffentlicht von zwettl am

Festsaal

Besin­nung & Meditation

KONTEMPLATION UND MYSTIK: SPIRITUELLE TRANSFORMATION IN ZEITEN DER KRISE – IN VORBEREITUNG AUF KARWOCHE UND OSTERFEST

So., 26. März ’23 bis
Do., 30. März ’23, ganztägig

KONTEMPLATION UND MYSTIK:  SPIRITUELLE TRANSFORMATION IN ZEITEN DER KRISE  – IN VORBEREITUNG AUF KARWOCHE UND OSTERFEST

Semi­nar, Einkehr

Sonn­tag, 26. März (18.00) bis Don­ners­tag, 30. März (18.00)
Die Anrei­se ist ab 16.00 Uhr möglich.

„Ich will sit­zen und will schwei­gen und will hören, was Gott in mir rede.“
Meis­ter Eckhart

Der Mensch kann sei­ne Bezie­hung zur Natur, zu sei­nen Mit­men­schen und zu Gott nur dann erneu­ern, wenn er sich sel­ber erneu­ert und heilt, wie uns Papst Fran­zis­kus in sei­ner Enzy­kli­ka Lau­da­to si‘ mit auf den Weg gibt.

Zei­ten der Kri­se – ob Kli­ma-Kri­se, Coro­na-Kri­se oder Krieg – sind auch Zei­ten der Hoff­nung auf Ver­än­de­rung und Transformation.

Nie­mand hat die­se Trans­for­ma­ti­on radi­ka­ler voll­zo­gen als Jesus Chris­tus mit sei­nem Kreu­zes­tod und der Auf­er­ste­hung zu Ostern. Die Pas­si­ons­ge­schich­te zeigt uns schmerz­haft und doch auch befrei­end, dass das Anneh­men des Äußers­ten und die ulti­ma­ti­ve Hin­ga­be an Gott – „Nicht was ich will, son­dern was Du willst“, – einen spi­ri­tu­el­len Weg eröff­net, den wir trotz aller Hin­der­nis­se ver­trau­ens­voll gehen können. 

Denn was zeigt uns die Lei­dens­ge­schich­te Chris­ti? Dass es nicht dar­auf ankommt, was uns wider­fährt, son­dern dass wir alles, was uns geschieht, als Gele­gen­heit anneh­men kön­nen, dank­bar zu sein. Auch das Lei­den, die Krank­heit, der bevor­ste­hen­de Tod sind Gele­gen­hei­ten, die uns Gott schenkt, um die Erfah­rung von Dank­bar­keit zu machen. Nicht nur dank­bar zu sein für das Gute im Leben, son­dern auch für das schein­bar Schlech­te, das „noch-nicht-Gute“.
Unser Still­sit­zen in kon­tem­pla­ti­vem Gewahr­sein bezeugt das Wir­ken und Vor­bild Jesu Chris­ti in der Welt, denn „in Stil­le beten wir Gott am bes­ten an“ (Meis­ter Eckhart). 

Mit den Wor­ten des Domi­ni­ka­ner­pa­ters Johan­nes Tauler:
„Es ist hilf­reich, dass der äuße­re Mensch in Ruhe­stel­lung sei, dass er sit­ze und schwei­ge und auch äußer­lich an sei­nem Leib kei­ne Unru­he habe. Um die­ser Ruhe wil­len wird Gott euch das Him­mel­reich geben und sich selber.“

Lei­tung: Mag. Mar­cus Hil­lin­ger, Schönberg/Linz;
Reli­gi­ons­phi­lo­soph, Erwach­se­nen­bild­ner und Mediator.

Kos­ten:
Kurs­bei­trag: € 150,00
Zuzüg­lich Pensionskosten

Grup­pen­grö­ße: 8 bis 16 Personen
Anmel­de­schluss: 22. März!

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Stift Zwettl, Stift Zwettl 1, Zwettl-Nie­der­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich 3910, Österreich 
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