Militärkommanden: Welche Zukunft hat der Föderalismus in der österreichischen Landesverteidigung? - Klösterreich
 

Mili­tär­kom­man­den: Wel­che Zukunft hat der Föde­ra­lis­mus in der öster­rei­chi­schen Landesverteidigung?

Veröffentlicht von zwettl am

Ver­an­stal­tun­gen

Mili­tär­kom­man­den: Wel­che Zukunft hat der Föde­ra­lis­mus in der öster­rei­chi­schen Landesverteidigung?

Do., 25. Sep. ’25, 19:00–21:30

Aus der Rei­he “Beur­tei­lung der Lage – das aktu­el­le Weltgeschehen”:

Podi­ums­dis­kus­si­on
Ver­an­stal­tungs­ort: Schloss Allentsteig

Die soge­nann­ten Mili­tär­kom­man­den sind eine ter­ri­to­ria­le Orga­ni­sa­ti­ons­form des Bun­des­hee­res in Öster­reich. Für jedes Bun­des­land exis­tiert ein Mili­tär­kom­man­do, also ins­ge­samt 9 an der Zahl. Die­se Struk­tur spie­gelt natür­lich auch die bun­des­staat­li­che Glie­de­rung Öster­reichs gemäß unse­rer föde­ra­len Ver­fas­sung wider.

In ihrer der­zei­ti­gen Form wur­den die Mili­tär­kom­man­den im Jahr 1963 errich­tet. Die­ses ter­ri­to­ria­le Orga­ni­sa­ti­ons­sys­tem des Bun­des­hee­res hat sei­nen Ursprung bereits im Orga­ni­sa­ti­ons­sys­tem der Land­weh­ren der Habs­bur­ger-Mon­ar­chie, ist also eine alte öster­rei­chi­sche, man möch­te sagen: eine „alt­ös­ter­rei­chi­sche“ Tradition.

Den Men­schen in Öster­reich ist das jewei­li­ge Mili­tär­kom­man­do wohl pri­mär durch des­sen Ver­ant­wort­lich­keit für die Erfas­sung und Stel­lung der Wehr­pflich­ti­gen (nach Jahr­gang und Post­leit­zahl) bekannt. Und auch durch die belieb­ten, kul­tur­tra­gen­den und iden­ti­täts­stif­ten­den Mili­tär­mu­sik­ka­pel­len. Mili­tär­kom­man­den haben aber noch vie­le ande­re, über die ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te teils sich wan­deln­de Auf­ga­ben. Wesent­lich bleibt dabei des­sen Rol­le als ers­ter direk­ter Ansprech­part­ner für die Lan­des­be­hör­den in Fra­gen der Umfas­sen­den Landesverteidigung.

Ange­sichts der eska­lie­ren­den Krie­ge in Euro­pa sowie welt­weit und der dadurch aus­ge­lös­ten mili­tä­ri­schen Auf­rüs­tung Öster­reichs und der ande­ren euro­päi­schen Staa­ten stellt sich die Fra­ge, wel­chen Bei­trag die Mili­tär­kom­man­den für die Sicher­heit und Ver­tei­di­gung Öster­reichs leis­ten. Die Fra­ge bespre­chen wir mit dem neu­en Mili­tär­kom­man­dan­ten von Nie­der­ös­ter­reich, Bri­ga­dier Georg Här­tin­ger, sowie dem NÖN-Chef­re­dak­teur Wal­ter Fahrn­ber­ger und Karl von Habsburg.

Refe­ren­ten:
Karl von Habs­burg, Medi­en­un­ter­neh­mer und Milizoffizier
Bgdr Georg Här­tin­ger, Mili­tär­kom­man­dant von Niederösterreich
Wal­ter Fahrn­ber­ger, NÖN-Chefredakteur

Kos­ten: Freie Spende!

Anmel­dung bei:
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Tel.: +43 (0)50201 31 42105

Anmel­de­schluss: 19. September!

Die­se Ver­an­stal­tung wird in Koope­ra­ti­on mit dem Kom­man­do des Trup­pen­übungs­plat­zes Allent­steig zusam­men mit dem Miliz­ver­band Öster­reich und dem Insti­tut für Demo­sko­pie und Daten­ana­ly­se durchgeführt.

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Stift Zwettl, Stift Zwettl 1, Zwettl-Nie­der­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich 3910, Österreich 
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