Cookie Control

Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass wir Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen.

Gärten im Klösterreich: Faszination der Schöpfung

Eine schöpferische Vielfalt von Heilkräutergarten, historischen Bibelpflanzen, religiösen Motivgärten, Benediktus- und Hildegardwegen bis hin zu Gärten mit Obstraritäten und Orangerien finden Sie in unseren Klostergärten ...

Klostergarten Stift Kremsmünster / FC: Landesgartenschau 2017 GmbH

Klostergärten gehören zu den wertvollen Räumen der Ordensgemeinschaften. In ihnen spiegelt sich die Faszination der Schöpfung wider. Es sind inspirierende Orte der Ruhe und inneren Einkehr - und es sind Orte, an denen sich das alte botanische Wissen vieler Ordensgemeinschaften eindrucksvoll entfaltet.

Von Heilkräutergarten, historischen Bibelpflanzen, religiösen Motivgärten, Benediktus- und Hildegardwegen bis hin zu Gärten mit Obstraritäten und Orangerien - in Klostergärten gedeiht eine unvergleichliche Gartenkultur. Eine schöpferische Vielfalt, die dank zahlreicher Kurs- und Seminarangebote für die Gäste auch praktisch erfahrbar wird.

Gemeinsam mit 24 österreichischen sowie mitteleuropäischen Klöstern und Stiften öffnet der Verein KLÖSTERREICH die Tore zu den vielfältigen Lebenswelten christlicher Ordensgemeinschaften. Es sind Tore, durch welche Gäste Zugang zu den spirituellen und kulturellen Schätzen dieser Gemeinschaften finden können.

Zur „Langen Nacht der Klostergärten“ (Vollmondnacht) laden am 9. Juni 2017 das Stift Geras (Klösterlicher Kräutergarten bei Nacht), Marienschwestern vom Karmel im Kurhaus Bad Mühllacken (Vollmondkräuterzauber) und das Stift Lilienfeld ein. Am 9. Juli 2017 empfangen das Stift Altenburg, die Marienschwestern vom Karmel im Kurhaus Bad Mühllacken (Vollmondkräuterwanderung) und das Kloster Wernberg ihre Gäste. Am 7. August 2017 freuen sich die Marienschwestern vom Karmel im Kurhaus Bad Mühllacken (Vollmondkräuterwanderung), Stift Seitenstetten (Picknick im Historischen Hofgarten), Kloster Wernberg und das Stift Zwettl (Nächtliches Konzert im Kreuzgang) über zahlreiche Besucher und am 14. August 2017 lädt das Stift St. Lambrecht zur „Langen Nacht im Stiftsgarten“ ein.

Benediktinerstift Altenburg

Stift Altenburger Gartenwelten: Die Gartenanlagen im und um das Stift - Schöpfungsgarten, Apothekergarten, Kreuzganggarten, der große "Garten der Religionen" sowie der "Garten der Stille" - wurden in den letzten Jahren liebevoll neu angelegt. Jeder Garten hat ein anderes theologisches Thema zum Inhalt, allen gemeinsam ist die Pflege nach den Kriterien von "Natur im Garten". Gäste können hier die Schönheiten der Natur im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder neu entdecken, ihren Lieblingsplatz finden und den Duft der Kräuter genießen, wodurch „Blick und die Gedanken schweifen können“. In den Gärten des Stiftes Altenburg werden die Verständigung im Dialog mit anderen Religionen und das Bemühen um eine lebenswerte Umwelt für die nächsten Generationen sichtbar. Orte der Stille und Plätze zum Feiern zeichnen die Vielfalt der Stift Altenburger Gartenwelten aus. Am 9. Juli 2017 findet im Stift Altenburg die „Lange Nacht der Klostergärten“ statt. www.stift-altenburg.at

Prämonstratenserstift Geras

Die Gärten des Kräuterpfarrers: Kräuter sind ein Zeichen Gottes. Jedes Kraut, jede Pflanze birgt die Geheimnisse des Lebens in sich. Als Heimat des allseits bekannten Kräuterpfarrers Weidinger wurden Geras und sein Kräutergarten zur „Quelle“ des Wissens rund um die Wirksamkeit alter Heilpflanzen. Dieses wertvolle Wissen rund um die Fülle heimischer Kräuter macht ein Besuch im Stift Geras erlebbar.

Am 9. Juni 2017 werden die Geraser Gartentage eröffnet - um 19:00 Uhr mit der Sonderausstellung „Die unendliche Fülle des Seins“ und um 20:30 Uhr mit der Vollmondnachtwanderung mit Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger in die Gärten des Stiftes. Bis 11. Juni laden die Geraser Gartentage in den Kräutergarten ein. Vom 7. Bis 8. Oktober 2017 findet das Erdäpfelfest in Geras statt.
www.stiftgeras.at

Benediktinerstift Göttweig

Marillen und Kräuter – Nutzgarten seit Jahrhunderten: Der Kräuter- und Nutzgarten im Stift Göttweig in seiner naturbelassenen, ursprünglichen Form ist in der warmen Jahreszeit täglich für Gäste geöffnet. Schautafeln vermitteln Wissenswertes über die Wachauer Marille. Die Besucher sind eingeladen, die Natur im Wechsel der Jahreszeiten zu beobachten – von der Marillenblüte im Frühling bis hin zur Kräuterente im Herbst. Im Klosterladen und Stiftsrestaurant werden auch allerlei Produkte aus dem Garten angeboten.

Am 15. August findet ab 10:00 Uhr die Göttweiger Kräutersegnung in der Stiftskirche statt, anschließend geht es in den Kräutergarten. Am 1. Oktober 2017 wird von 10:00 bis 15:00 Uhr zur Göttweiger Kräuterernte und zum Erntedank in die Stiftskirche sowie in den Kräuter- und Marillengarten eingeladen.
www.stiftgoettweig.at

Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg

„Gärten der Jahrhunderte“ - Klosterneuburgs Stiftgärten sind ein epochales Naturerlebnis: Hier gedeihen und erblühen Jahrhunderte alte Stile der europäischen Gartenkultur wie der englische Konventgarten mit Orangerie, der Kreuzgarten mit christlichen Symbolpflanzen, der Leopoldihof im Stil des Manierismus bis hin zum Feuerbrunnenhof im Renaissancestil, dem mittelalterlichen Pfisterer- und Wasserbrunnenhof und dem Teichgarten im neuzeitlichen Stil. www.stift-klosterneuburg.at 

Benediktinerstift Kremsmünster

Ein Jahr im Zeichen der OÖ. Landesgartenschau: Bis zum 15. Oktober 2017 ist das Stift Kremsmünster gemeinsam mit der Marktgemeinde und dem Schloss Kremsegg Standort der Oberösterreichischen Landesgartenschau. Dieser „Dreiklang der Gärten“ bringt ganz Kremsmünster zum Blühen und lässt nicht nur Gärtnerherzen höher schlagen. Das begleitende Angebot ist bunt und vielfältig und sieben unterschiedliche Spielplätze begeistern kleine und größere Kinder. Zudem kann man unter den Titeln „Kennenlernen“, „Begegnen“, „Feiern“ und „Entschleunigen“ den Weisheiten des Hl. Benedikt nachspüren und der klösterlichen Lebensform begegnen. Alle nötigen Informationen (Veranstaltungen, Eintritte, Anreise, …) unter www.kremsmuenster2017.at und www.stift-kremsmuenster.at.

Sonderausstellung „Vom Paradiesgarten zum Gartenparadies“ (bis 31. Oktober): Sie greift die religiöse Symbolik des Gartens auf und nimmt mit auf eine spirituelle Reise zu den Ursprüngen der Gärten. Die Geschichte der europäischen Gartenkultur ist verwoben mit der menschlichen Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden. Das mystische Paradies des Anfangs findet in den Gärten der Menschen seinen Widerhall. Mit der Sonderausstellung ist auch die Schatzkammer mit dem berühmten Tassilokelch zu sehen. (Eintritt für Gartenschaubesucher EUR 2,50, in Gruppe EUR 2,00)

19. Ökumenische Sommerakademie, 12. bis 14. Juli: Thema: „Gärten in der Wüste. Schöpfungsethik zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Die religiöse Symbolik des Gartens sowie aktuelle ökologische Fragen der globalen wirtschaftlichen Entwicklung aus theologischer und ethischer Sicht stehen im Mittelpunkt der Tagung.
www.kremsmuenster2017.at und www.stift-kremsmuenster.at

Kurhaus der Marienschwestern vom Karmel, Bad Mühllacken

Am Eingang zum Naturschutzgebiet Pesenbachtal findet sich der vielfältige Garten der Marienschwestern, welcher die Erkenntnisse alter Klostergärten mit jener der Traditionellen Europäischen Medizin verbindet. Hier erwartet die Gäste ein Kräutergarten nach Pfarrer Kneipp mit Dufthügel und Hildegardweg sowie Bibelpflanzen. Höchst positive Sinneseindrücke, die zu einer positiven Lebensqualität führen. www.tem-zentrum.at

• 09. Juni 2017: Vollmondkräuterzauber, Führung im Kräutergarten

• 09. Juli 2017: Vollmondkräuterwanderung mit geführter Kräutersuche

• 11. Juli 2017: Kräuterwanderung mit Kräuterstammtisch

• 07. August 2017: Vollmondkräuterwanderung mit geführter Kräutersuche

• 15. August 2017: Kräuterweihe im Kräutergarten

• 29. August 2017: Kräuter veredeln und haltbar machen (Essig, Öl, Kräutersalz)

• 03. Oktober 2017: Salben für den Hausgebrauch – einfach zubereitet

•10. Oktober 2017: Pflanzentausch – Kräuterstammtisch
www.tem-zentrum.at

Benediktinerstift Melk

Die Gartenanlage des Stiftes Melk stellt einen wesentlichen Teil der gesamten Barockanlage dar. Diese ist eine symmetrische Symbiose von Stiftsgebäude und Außenanlage. Der Stiftspark Melk zeigt, wie in über 250 Jahren durch das Zusammenwirken von natürlichen und geistigen Ebenen ein Lebensraum entstanden ist, der in seinen vielfältigen Erscheinungen stets das Streben nach Schönerem ausdrückt. Vorbilder - und somit prägend - für die Gartenanlage des Stiftes waren die gartenästhetischen Strömungen des Barocks sowie des englischen Landschaftsgartens - sie bestimmen auch heute noch ihren Charakter.

Besondere Highlights im Park: barocker Pavillon mit Fresken von Johann Wenzel Bergl, 250 Jahre alte Linden, ein meditativ gestalteter Benediktusweg, das Paradiesgärtlein (nach Vorgaben des Abtes Walahfrid Strabo neu bepflanzt), der „Jardin méditerranéen“ und ein meditativ gestalteter „Benediktusweg“.

Konzerte im Gartenpavillon des Stiftsparks Melk finden am 21. Juni um 20:00 Uhr und am 4., 5., 11., 12., 18., 19., 25., 26. August 2017 jeweils um 19:00 Uhr statt. Der Stiftspark ist von 1. Mai bis 31. Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Führungen im Stiftspark sind für Gruppen nach Voranmeldung zwischen 9:00 und 16:45 Uhr möglich, für Smartphones gibt es eine Audioguide-App. www.stiftmelk.at

Benediktiner Erzabtei Pannonhalma, Ungarn

Der Klostergarten von Pannonhalma ist neu zu erleben: Die Wiedergeburt des Klostergartens mit der Kraft der heimischen Kräuter, die beruhigende Nähe der Natur und die Ausstrahlung des tausendjährigen Klosters. Interessant sind die Lavendelfelder der Erzabtei, in einem Teehaus können selbst Hergestelltes wie die Kräuterteemischungen verkostet und Naturprodukte aus der Abtei-Werkstatt „Officina Sancti Martini“ gekauft werden. http://bences.hu/

• 30. Juni bis 9. Juli 2017: Lavendelwochen

• 1. Juli 2017: LavendelSWEET, Süßigkeiten im Garten

• 8. Juli 2017: Lavendelernte und Konzert im Garten

• 15.-20. August 2017: Kräuterwochen

Benediktinerstift St. Lambrecht

Garten des Heilens - Vier Epochen der christlichen Heilsgeschichte werden im Stiftsgarten von St. Lambrecht durch die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft dargestellt. Den architektonischen Mittelpunkt bildet ein zweigeschossiger Barockpavillon. Dass in einem Klostergarten auch soziales Engagement bestens gedeiht, zeigt man mit dem Arbeitsprojekt „domenico“ – und gemeinsam mit der Arche Noah setzt man sich für den Erhalt der Sortenvielfalt ein. Als Nutz-, Schau- und Erlebnisgarten lädt der Stiftsgarten ein zum Verweilen, Meditieren oder einfach zum Genießen! Selbst erzeugte Produkte gibt es im Klosterladen im Stift St. Lambrecht und in der Hofmühle zu kaufen. Seminare werden in Kooperation mit Arche Noah - Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung angeboten. Führungen durch den Stiftsgarten gibt es jeden Donnerstag ab 15:30 Uhr vom 15. Mai bis 15. Oktober 2017. Am 14. August 2017 findet die „Lange Nacht der Klostergärten“ im Stiftsgarten St. Lambrecht statt. www.stift-stlambrecht.at

Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal

Eingebettet in die hügelige Struktur des unteren Lavanttales erstreckt sich der Barockgarten des Stiftes St. Paul, der nach dem Vorbild einer Darstellung aus dem Jahre 1623 angelegt worden ist. Aus diesem Jahr existiert eine Ansicht im Kollnitzer Urbar, die einen symetrischen Garten mit vier Feldern und einem zentralen Brunnenhaus zeigt. Die beiden historischen Gartenschlösschen, Schöpfungen des italienischen Baumeisters Pietro Rudolphi, die zu den Eckpunkten der Gartenanlage werden, vermitteln Lebensgefühl und Sinnlichkeit dieses „goldenen Zeitalters“. Zum Verweilen lädt das Café ein, dessen Terrassen einen faszinierenden Blick auf die gesamte Klosteranlage freigeben. 

An den Barockgarten, der durch seine Weitläufigkeit und gewachsene Dimension beeindruckt, schließt das „Hildegardium“ an. Die Benediktiner als „Gärtner Europas“ waren in der Kunst der Kräuterpflege bewandert und gewannen aus den Pflanzen Arzneien, die zu den frühesten Belegen der Pharmaziegeschichte gehören. Die Synthese aus „Lustgarten“ und „Nutzgarten“ lässt das Konzept erahnen, das ein klösterliches Universum darstellen sollte. www.stift-stpaul.at

Benediktinerstift Seitenstetten

Rosenpracht und Blütenzauber: Diesem barocken Historischen Hofgarten  muss man Rosen streuen – Über 110 verschiedene Rosenarten erblühen hier in all ihrer Schönheit; ein Blütenzauber, der den Garten zum Ort der Stille und inneren Einkehr macht. Bänke und ein Rosenkranzlabyrinth laden zum beschaulichen Verweilen ein. Neben den zahlreichen Blumen, Sträuchern und Bäumen gedeihen hier ebenso Heil- und Küchenkräuter. Die Produkte des Gartens (Schnäpse und Likör, Tees, Kräutersalz und Dörrobst) werden im Klosterladen des Stiftes verkauft. Vom 16. bis 18. Juni finden die Gartentage im Historischen Hofgarten statt, am 7. August die „Lange Nacht der Klostergärten“ (Vollmondnacht) im Stift Seitenstetten und am 1. Oktober 2017 der Herbstpflanzen- und Kunsthandwerksmarkt.

Rast im Garten: Abt Petrus lädt die Besucher des Stiftes
Seitenstetten ein, im Historischen Hofgarten Kraft und Ruhe zu tanken. Auf bequemen Gartenliegen und in luftigen Hängematten dürfen sie die Beine hochlegen und die Seele baumeln lassen. Mit verschiedenen Sitzmöbeln wurden Teilbereiche des Nutzgartens zu „Separées im Grünen“ umgestaltet. Ein Plaudergarten, ein Jausengarten, ein Urlaubsgarten, ein Meditationsgarten und ein Garten für Zwei geben Erholung Suchenden die Möglichkeit, auf vielfältige Weise zwischen Schnittblumen und Gemüsepflanzen Entspannung zu finden. Das große, begehbare Rosenkranz-Labyrinth, das mit Rosen und Buchskugeln die Form eines Rosenkranzes nachempfindet, lädt zu einer meditativen Pilgerreise nach innen ein. Es kann in gewohnter Weise begangen werden und auch den Rahmen für ein Rosenkranzgebet bieten. Die „Kapelle unter freiem Himmel“, bewusst einfach gestaltet mit einer Skulptur und einigen wenigen Bänken, gibt unter dem Schutz mächtiger alter Eiben die Möglichkeit zu stiller Andacht geben. Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober, täglich 08:00 – 20:00 Uhr Eintritt: freiwillige Spenden. www.stift-seitenstetten.at

Zisterzienserinnenabtei Waldsassen, Bayern

Ein Blick in die täglichen Nachrichten führt die Notwendigkeit eines Wandels, ob im sozialen, ökonomischen oder ökologischen Bereich, mehr als eindringlich vor Augen, auf einer Ebene, die uns alle betrifft. Papst Franziskus twittert hierzu: "Lasst uns auf unserem gemeinsamen Weg nicht nur füreinander Sorge tragen, sondern auch für die Schöpfung, unser gemeinsames Haus." – „Wir sind also mit unserer Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum und mit der Einrichtung des Umweltgartens am "Puls der Zeit" und unsere vielen Veranstaltungen laden zu diesen Themen ein“, so die Zisterzienserinnen aus Waldsassen, die jeden letzten Sonntag im Monat von Mai bis September Führungen durch den Hildegard-Garten mit meditativen Impulsen der Schwestern anbieten. www.abtei-waldsassen.de

• 25. Juni 2017: Internationales Kräuterfestival – Tag der offenen Gartentür

• 24. September 2017: Traditionelle Obstbörse

• Fortbildung zum zertifizierten Kräuterführer: www.kubz.de

Zisterzienserstift Zwettl

Das Mittelalter erblüht in Lebensfreude: Bis ins Mittelalter reicht die Entstehungszeit des Waldviertler Stifts. Dass es heute in Lebensfreude erblüht, ist auch den Terrassengärten an der Südseite der Stiftsanlage zu verdanken: Hier finden sich ein Garten nach Hildegard von Bingen, ein Herbarium und sogar ein Naschgarten. Das stille Kreuzgärtlein spendet im Inneren der Anlage Ruhe, erinnert an die sieben Tage der Schöpfung und versinnbildlicht das Paradies. Im Prälatengarten mit Orangerien erwartet die Gäste schließlich ein gemütliches Kaffeehaus. Am 7. August 2017 findet im Stift Zwettl die Lange Nacht der Klostergärten (Vollmondnacht) mit einem Nächtlichen Konzert im Kreuzgang statt. Vom 9. bis 10. September 2017 kann im Stift Zwettl eine Ausstellung der Floristenmeister bewundert werden. www.stift-zwettl.at